Beco – Mein OtherClan Kinojahr 2025

Meine Tops und Flops des Kinojahres 2025

Wie so oft gab es noch viele andere Filme, die mindestens sehenswert waren und die eine Erwähnung verdienen (Der Brutalist, A Real Pain, Companion, …)

GOLD SILBER BRONZE BLECH
In die Sonne schauen
In die Sonne schauen01
Was für ein düsterer, morbider, intensiver Film.
Es ist nicht ganz einfach, mit den verschiedenen, wechselnden Zeiteben klarzukommen, aber die Auseinandersetzung mit dem Tod, die sich als Leitschnur durch den Film zieht und der sich jede Generation stellen muss, die sich wandelnden Rituale und Einstellungen, gehören zu den absoluten Höhepunkten des Films.
Viel spielt sich im Hintergrund ab, Beziehungen werden angedeutet, aber nicht ausbuchstabiert, insgesamt ein sehr sehenswerter Film, der noch lange nachwirkt.
Die My Love
DieMyLove2
Ein verstörender Film über ein junges Paar, das sich auch über das Leben mit ihrem Baby entzweit.
Jennifer Lawrence als Grace zeigt sich als permanente, unberechenbare Bedrohung, für andere, aber auch für sich selbst.
Eine verlorene Seele, die sich in ihrer Rolle als Mutter nicht zurechfindet, einen Mann hat, bei dem es offenbleibt, was er eigentlich so treibt.
Grace und Jackson immer am Abgrund und am Rande des Chaos, dazu verstörende Szenen, Rückblenden, Traumszenen, die dem Film eine permanente Spannung verleihen, aber auch Rätsel aufgeben.
unbedingt sehenswert
A Complete Unknown

Für ältere Semester eine Reise in die Vergangenheit. Mit einiger Verwunderung erlebt man noch einmal einen Teil der 60ziger Jahre, der für viele das Lebensgefühl in der einen oder anderen Art bestimmt und sicherlich den Musikgeschmack der meisten geprägt hat.
Das noch einmal nachzuvollziehen, auch die Entwicklung dieser neuen Musiksprache zu beleuchten, schafft der Film, mit seinen Figuren. Über Woody Guthrie, Pete Seeger, Johnny Cash, Joan Baez und natürlich bis zu Bod Dylan, tragen sie alle zum Entstehen einer Musik bei, die eine Epoche geprägt hat.
Sehr sehenswert
#Schwarze Schafe

Was für ein unsäglicher Film. Was hier unter anarchischem Humor verstanden wird ist leider nur platt, laut und vulgär. Wie kann es sein, dass Schauspieler wie Jella Hasse oder Frederick Lau, sich auf einen solchen Film einlassen, das grenzt an Rufschädigung. Nach 45 Minuten zum wiederholten Male auf die Uhr geschaut, um eine Viertelstunde später festzustellen, dass der Film noch 40 Minuten läuft, die Tatsache veranlasst den CineClan, das Kino zu verlassen.
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